LUX:NM

Sa, 25.09 // 21.00 Uhr

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Mit Improvisationen, Comprovisationen, Arrangements und Kompositionen laden wir dazu ein die Klangvielfalt zu entdecken die sich aus der besonderen Besetzung von Saxophon, Posaune, Akkordeon, Violoncello und Klavier ergibt. Die Improvisationen von LUX:NM sind Kaleidoskope und spielen mit der Stimmung im Raum.

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Seit längerem arbeitet das Ensemble hierbei auch mit Videoscores. #FFFF00 ist ein solcher und schafft mit seiner Atmosphäre Raum für Klangexperimente und Farbigkeit. Gyorgy Ligetis Hungarian Rock stammt aus der musikalischen Phase Ligetis, als er sich Ende der siebziger Jahre wieder mehr mit Traditionen und ihren Formen beschäftigte. Ursprünglich

www.luxnewmusic.de als Cembalowerk komponiert zeigt LUX:NM in einem Arrangement ihres Pianisten Vitaliy
Kyianitsia den vollen Ensembleklang. Die Komponistin Elnaz Seyedi dachte viel nach über Raum und Zeit als sie ihr Duo „Nach
neuen Meeren“ komponierte. Ein Gedicht von Nietzsche und das Nachdenken über Unendlichkeit gab ihr Inspiration. Sie schafft eine eigene Klanglandschaft mit Saxophon und Akkordeon. Charlie Hadens „Silence“ ist ein flächiger Klangteppich, der sich ständig verwandelt und steht am Ende des Konzerts. Die Clinker Lounge bietet in der Reihe lates auch den Raum zur
Gesprächsmöglichkeit vor und nach dem Konzert.

LUX:NM


Ruth Velten, Saxophon


Florian Juncker, Posaune


Silke Lange, Akkordeon


Vitaliy Kyianitsia, Klavier


Zoé Cartier, Violoncello

 

Programm:


LUX:NM - Improvisation Sunset 15 ́


Gyorgy Ligeti - Hungarian Rock (Arr. Vitalii Kyianytsia) 6 ́


LUX:NM/Florian Japp - #FFFF00 für Ensemble und Video 11 ́


Elnaz Seyedi - Nach neuen Meeren (2018) 10 ́


LUX:NM - Improvisation media pars 15 ́


Charlie Haden - Silence (Arr. Vitalii Kyianytsia) 6 ́