CLINKER LOUNGE CONCERTS NEWSLETTER - JUNI 2021 

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Wir freuen uns sehr bei unseren Konzerten ab Juli 2021 wieder Publikum begrüßen zu dürfen!

 

Über die Anforderungen und Hygienemaßnahmen informieren wir Euch auf den Ticketseiten der jeweiligen Veranstaltung. Bitte achtet auf die aktuellen Bestimmungen, sodass niemand gefährdet wird und wir die Konzerte weiterhin für Euch durchführen können! Wir freuen uns auf Euch!

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Moon Sessions - [take4]

Die Moon Sessions kehren am 9., 10. und 11. Juli für Aufnahmen in die Clinker Lounge zurück. 

An diesem Wochenende präsentieren wir Euch einige der versiertesten Künstler:innen und Komponist:innen der Szene und geben einen Einblick in die große Bandbreite an Musikstilen, die Berlin zu bieten hat. 

Wie bereits bei bisherigen Sessions seid Ihr eingeladen eine aktive Rolle bei der Entstehung einer professionellen Aufnahme einzunehmen

 

Die Auftritte werden 'live on tape' aufgezeichnet und genau eine Woche später, am 16., 17. und 18. Juli, als Stream zur Verfügung gestellt. Der Link wird auf unserer Website und den sozialen Plattformen veröffentlicht werden. Tickets dafür sind nicht erforderlich, aber wir bitten um eine kleine Spende, damit wir dieses Format auch in Zukunft weiter anbieten können.

 

Bucht jetzt Tickets für einen Platz im Aufnahmeraum:

Freitag 9. Juli - 19:30

Ruben Gianotti - Trompete

Fabian Timm - Bass

Amund Kleppan - Schlagzeug

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Mathis Stier - Fagott

Julius Schepansky - Akkordeon

GIANNOTTI / TIMM / KLEPPAN

präsentieren orpheus 3.1

 

- ein Konzertset als Reboot des gleichnamigen Bandprojekts von Ruben Giannotti.

Als kulturelle Erben des Orpheus, dem archetypischen Musiker aus der Argonautensage, fassen die drei Musiker des Trios sich als Agenten eines ganzheitlichen Kunstverständnisses auf, in dem visuelle, literarische und klingende Künste eine Einheit bilden. 
 

STIER / SCHEPANSKY

präsentieren Interference

 

[Interferenz, die (lat. inter ‚zwischen, ferire ‚schlagen, treffen‘): eine Überlagerungserscheinung, die auftritt, wenn zwei oder mehr Wellenzüge dasselbe Raumgebiet durchlaufen]
Die Besetzung Fagott - Akkordeon vereint zwei Exoten, die zusammen ein noch nie gehörtes Programm entstehen lassen, eine Fusion aus furiosen Solostücken und inter­agierenden Duos. 

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Samstag 10. Juli - 19:30

ILLTUPIA

Edi Kotler - Violine

Majella Münz - Cello

Axel Meier - Percussion

Pedro Alcácer - Theorbe & Gitarre

 

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Niklas Lukassen - Bass

[& Band]

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ILLTUPIA

präsentieren Illtupia

 

Illtupia vereint in seiner musikalischen Auffassung die historische Aufführungspraxis der Alten Musik mit zeitgenössischen Kunstformen.
Illtupia - Portmanteau aus [il'tur / אלתור] hebräisch für 'Improvisation' und [Utopie], dem Wunschbild einer fortschrittlichen Gemeinschaft. 
Die vier jungen Musiker:innen spielen und forschen mit den klanglichen Möglichkeiten ihrer besonderen Zusammenstellung, um authentische Wege auf der Basis historischer Quellen zu beschreiten. Mexiko, Israel und Deutschland prägen auf vielseitige Weise die Mitglieder von Illtupia und vermischen sich auf allen Ebenen zu einem lebendigen und zeitgemäßen Ensembleklang. 

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NIKLAS LUKASSEN

 

Als etablierter Musiker, sowohl als Leiter eigener Ensembles als auch als Teil verschiedenster renommierter Projekte, gelingt es Niklas Lukassen sich stilsicher in unterschiedlichen musikalischen Richtungen zu bewegen und dabei immer noch mit seiner besonderen,

künstlerischen Stimme beizutragen. Neben seinen vielseitigen Aktivitäten als Kontra- und Bassgitarrist, bewies er regelmäßig seine Fähigkeiten als Komponist/Songwriter und als Sänger in Gruppen wie dem Vokalensemble des Bundesjazzorchesters.

Im Sommer 2017 zog Niklas nach New York, wo er an der Manhattan School of Music sein Masterstudium mit vollem Stipendium abschloss. Dort wurde ihm die große Ehre zuteil in seinem langjährigen Vorbild, der Jazzlegende Ron Carter, einen besonderen Lehrer, Mentor und Freund zu finden.

Sontag 11. Juli - 19:30

LouLou

Lisa Ströckens - Voice

Stephan Goldbach - Bass

feat. Koastia Rapoport und Andreas Thamm

 

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Trio Miosko

Miria Sailer - Violin

Sophia Schulz - Cello

Stephan Goldbach - Contrabass

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LOULOU feat. KOASTIA RAPOPORT & ANDREAS THAMM

präsentieren I NEED YOUR BREATH
nach Motiven von Georges Perec Ein Mann, der schläft

I NEED YOUR BREATH ist eine Spiralen drehende Meditation ins Herz der Isolation, die scheinbar nur die aktuellsten Motive aus den Lockdowns der Künstler:innen aufgreift und sich eigentlich an den Motiven von Georges Perecs Der Mann, der schläft (1967) entlanghangelt. Darin übt sich der Held in absoluter Lebens-Verweigerung. Ein Text, der frappierend gegenwärtig ist, aber selbst damals nicht aktuell war - das Buch ist eine intertextuelle Collage aus vielen anderen Büchern. In ähnlicher Weise collagiert auch I NEED YOUR BREATH das emotionale Ausgangsmaterial, insbesondere indem es dieses mit Musik anreichert, die sich nahezu aufdrängt: HIldegard Knef taucht auf, The Smiths, Heinrich Heine, Yung Hurn. 

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TRIO MIOSKO

präsentieren Trio Miosko

 


Das Trio Miosko, bestehend aus Miria Sailer – Violine, Sophia Schulz – Cello und Stephan Goldbach – Kontrabass, richtet seinen Fokus auf die Verbindung von improvisierter und notierter Musik. Ein Trio, welches bewusst Originalliteratur neben eigene Kompositionen und Arrangements verschiedenster Stücke stellt.
 
Das in Mittelfranken beheimatete Ensemble besteht aus Musiker*innen mit sehr unterschiedlichen Werdegängen: So treffen hier Neue Musik, freie Improvisation, klassische Kammermusik und traditioneller Jazz aufeinander und verbinden sich zu einer eigenen Klangsprache.

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Das Zafraan Ensemble feiert sein 10-jähriges Jubiläum!  

In einer Reihe mit zehn Kammerkonzerten wird die Geschichte Berlins von den 1910er Jahren bis heute als eine musikalische erzählt. Jeder der Abende steht für eine Dekade, bei dem ein in diesem Jahrzehnt in Berlin uraufgeführtes Werk den programmatischen Auslöser bildet.

Das Ensemble kam für „Die 1950er: Grenzlinien/Lebenssplitter“ in die Clinker Lounge

 

Auch im November werden wir sie im Rahmen ihrer "Takeoff"-Reihe wieder bei uns begrüßen - dieses Mal (hoffentlich) mit Live-Publikum!

Hört Euch unsere Frühlings-Playlist an! 
Während wir uns auf den Relaunch vorbereiten, werfen wir einen Blick zurück auf

Kooperationen vor der Pandemie. 

Karlheinz Stockhausen (1928-2007)

Refrain (Premiere Berlin 1959)

 

Friedrich Goldmann (1941-2009)

Line, Splinter (1996)

 

Rodrigo Bauza (* 1983)

Infra-ordinaire (WP Berlin 2021)

 

Charlotte Seither (* 1965)

Tre acque con ombre (2013)

 

Moderation: Mark Scheibe 

 

Funded by the Senate Department for Culture and Europe, the Ernst von Siemens Music Foundation and the Dwight and Ursula Mamlok Foundation.

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