logo with border.png

#PlayThinkClink

The

Clinker

Lounge

               Story

  • Instagram
  • Facebook
  • YouTube

Play. Think. Clink.

spotify-logo-7839B39C1B-seeklogo_edited_edited.png
blue home.jpg
black trans_edited_edited.png

Zeitlose Klassiker - gepaart mit zeitgenössischen Ideen

Von 2018 bis 2021 stand die Clinker Lounge mit ihrer hervorragenden Akustik für Erneuerung und vorwärts gerichtetes Denken im Kulturbereich. Hier wurde in knapp 90 Konzerten freien Künstler:innen verschiedenster Sparten eine Plattform geboten, neue Konzepte zu verwirklichen und kulturelle Barrieren einzureißen.

Besonders hervorzuhebende Projekte waren die Kinder Konzertreihe in Kooperation mit dem Freiburger Barockorchester, die Zusammenarbeit mit dem Aufnahmeteam der Moon Sessions, das Einrichten der Artist in Residence Reihe mit dem Neuen Kammerchor Berlin, sowie das Sommerfestival und das Weihnachtssingen im Innenhof der Backfabrik im Sommer und Winter 2021.

 

Organisiert wurde die Reihe von

Lea Schwamm - Kuratorin & Management

Judith de Haas - Presse und Management

Thomas Durrant - Presse & Management

 

Danke an alle Künstler:innen und das tolle Publikum,

die die Clinker Lounge in den letzten Jahren mit

Musik und Leben gefüllt haben!

© Simon Höhne

xqYVFBMy.png
 

Beispiele vergangener Konzerte

 

2021

 

7./8./9. Juli: Moon Sessions

MEHR >

26. Juli: Wooden Elephant Album Launch

MEHR >

20./21./22. August: Sommerfestival

MEHR >

31. August: Ragnhild Hemsing & Mario Häring

MEHR >

10./11. September: HOLON Trio & Rothko String Quartet

HOLON >

ROTHKO >

22. September: Armida Quartett

MEHR >

2. Oktober: CREAT!VERY

MEHR >

3. Oktober: FBO: Der gestiefelte Kater

MEHR >

20. Oktober: Tanz auf dem Vulkan

MEHR >

21. Oktober: Sprengotchki

MEHR >

18. November: Lied+

MEHR >

12. Dezember: Near Our Border

MEHR >

14. Dezember: Neuer Kammerchor Berlin Weihnachtskonzert

MEHR >

"Clinker"

 

Klinker sind Ziegelsteine, die unter so hohen Temperaturen gebrannt sind, dass durch den beginnenden Sinterprozess die Poren des Brenngutes geschlossen werden. Klinker nehmen kaum Wasser auf und sind sehr widerstandsfähig. Der Name lässt sich etymologisch darauf zurückführen, dass beim Zusammenschlagen hartgebrannter Ziegelsteine/Klinker ein hoher Klang entsteht.

 

Abgeleitet wird der Begriff vom mittelniederländischen klinkaerd, später klinker, von klinken ("klingeln, klingen").

 

Kein Klinker gleicht dem anderen, was sie für die Ziegelhersteller, die auf Uniformität Wert legten, zu Schrott machte. Aber für frühe moderne Architekt:innen, Bauherr:innen und Hausbesitzer:innen, die ungewöhnliche architektonische Details suchten wurden diese besonderen Ziegelsteine zu einem Schatz.

 

Die Klinker sind ein wichtiger Teil der architektonischen Geschichte der Backfabrik und tragen wesentlich zu den wunderbaren akustischen Eigenschaften der Clinker Lounge bei. 


 

Geschichte

Die BACKFABRIK - zwischen Alexanderplatz und Kollwitzplatz, an der Grenze des Bezirks Prenzlauer Berg zur historischen Mitte Berlins gelegen - ist ein historisches Industriegebäude mit Tradition. Aus einer ehemaligen Großbäckerei ist auf 27.000 m² Nettonutzfläche ein Ort für Unternehmen und Kultur entstanden, der Arbeitsqualität mit Lebensqualität verbindet.

Die Historie der BACKFABRIK reicht bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Die Gebrüder Aschinger errichteten auf diesem Gelände die Hauptverwaltung ihres Imperiums. Von hier aus belieferten sie ihre gleichnamige Restaurationskette mit Erbsensuppe und Schrippen, Mitte der 1920er Jahre arbeiteten 4.000 Menschen in den dort entstandenen Lebensmittelwerkstätten.

 

 

Mit dem VEB BAKO und der Ostschrippe begann 1947 die Ära, die der Backfabrik ihren Namen gab. Von riesigen Backmaschinen liefen Schrippen und Brot für ganz Ost-Berlin vom Band. Horst Schießer - bekannt durch den Erwerb der „Neuen Heimat“ - machte aus der Backfabrik 1990/91 Cityback, musste aber schon 1997 seine Tore wieder schließen. Es folgten drei spannende Jahre der Zwischennutzung als Off-Location. Das „Casino“ und das „Cookies“ zogen jede Woche viele hunderte Menschen an. Alternative Werkstätten, eine Skater-Bahn und einiges mehr fanden hier ihr vorübergehendes Zuhause.

 

 

Im Februar 2000 erwarb Hargen M. Bartels mit seiner Firmengruppe R.E.M.M. (Real-Estate Merger & Management) die historischen Gebäude, in denen die alten Backstraßen und Silos, Steuerungsanlagen und Verpackungsmaterialien noch zu finden waren. Die Transformation der Großbäckerei in einen Ort für Unternehmen mit kreativen Denkarbeiter:innen begann. Die Architekten Marc Kocher, Corni Bartels und Tritscher konnten für dieses spannende Vorhaben gewonnen werden. Genau zwei Jahre später, im Februar 2002, eröffnete Bundestagspräsident Wolfgang Thierse mit einer großen Feier die BACKFABRIK.

Bau Backfabrik.jpg
Geschichtsseite 1 Brot Produktion.jpeg
alt.jpg
Geschichtsseite Spalte_ Treppen alt Clinker Lounge.jpg
P Berg Ansicht.jpg
Seitenspalte links Geschichtsseite.jpg
new footer.png

Hattwig